Banking und Zahlungsabgleich für die Immobilienverwaltung
Vom verbundenen Bankkonto über synchronisierte Umsätze und begründete Vorschläge bis zur bestätigten Zuordnung: der vollständige Arbeitsablauf, mit dem Mieteingänge den richtigen Mietverhältnissen zugeordnet werden – prüfbar und unter deiner Kontrolle.
Kontoauszüge Zeile für Zeile mit offenen Mieten vergleichen
Wer mehrere Mietverhältnisse verwaltet, gleicht Monat für Monat Bankumsätze mit offenen Forderungen ab. Einzelne Eingänge werden übersehen, Teilzahlungen falsch zugeordnet, Rückstände fallen zu spät auf. Der Abgleich kostet Zeit – und bleibt fehleranfällig, solange er von Hand in Tabellen läuft.
AllinOne Immo bringt Bankumsätze und offene Mietzahlungen in einen gemeinsamen Ablauf: verbinden, synchronisieren, zuordnen – mit Vorschlägen als Hilfe und deiner Bestätigung als letzte Instanz.
Warum der manuelle Abgleich an seine Grenzen kommt
Kontoauszug & Tabelle
- Umsätze manuell mit offenen Mieten abgleichen
- Teilzahlungen und Sammelüberweisungen mühsam aufteilen
- Übersehene Eingänge und späte Rückstandserkennung
- Zahlungsstand über Konten und Tabellen verteilt
- Keine nachvollziehbare Historie, wer was zugeordnet hat
Mit AllinOne Immo
- Umsätze werden synchronisiert und offenen Mietzahlungen vorgeschlagen
- Teilbeträge lassen sich gezielt einer Forderung zuordnen
- Offene Posten und Rückstände werden sichtbar
- Zahlungsstatus je Mietverhältnis an einem Ort
- Bestätigungen mit Zeitpunkt und Person nachvollziehbar
Vom Bankkonto bis zur bestätigten Zuordnung
Sechs Schritte, die ineinandergreifen – jeder bleibt prüfbar und unter deiner Kontrolle.
1 · Bankkonto verbinden
Konto über eine regulierte Open-Banking-Schnittstelle (PSD2) anbinden. Die Einwilligung hat ein Ablaufdatum und lässt sich bei Bedarf erneuern.
2 · Umsätze synchronisieren
Kontoumsätze werden abgerufen – manuell angestoßen oder über geplante Läufe. Jeder Lauf wird protokolliert.
3 · Vorschläge prüfen
Zu offenen Mietzahlungen entstehen begründete Zuordnungs-Vorschläge. Du siehst, warum ein Umsatz vorgeschlagen wird.
4 · Zahlungen zuordnen
Umsätze werden Mietverhältnissen oder offenen Forderungen zugeordnet – auch Teilbeträge gezielt einer Forderung.
5 · Regeln einrichten
Wiederkehrende Zuordnungen per Regel: nach IBAN, Verwendungszweck, Betrag oder Gegenpartei. Optional als automatische Zuordnung.
6 · Manuell korrigieren
Vorschläge annehmen oder ablehnen, einen Umsatz neu zuordnen oder ignorieren – jederzeit korrigierbar.
Vorschläge helfen – entscheiden tust du
Nachvollziehbare Vorschläge
Jeder Zuordnungs-Vorschlag wird begründet – du siehst, warum ein Umsatz einem Mietverhältnis vorgeschlagen wird.
Manuelle Kontrolle
Vorschläge werden angenommen oder abgelehnt. Nichts wird ohne Bestätigung wirksam.
Korrekturen jederzeit
Ein Umsatz lässt sich neu zuordnen oder ignorieren, falls ein Vorschlag nicht passt.
Historie
Synchronisierungsläufe werden protokolliert; Bestätigungen sind mit Zeitpunkt und Person nachvollziehbar.
Rollen
Mehrere Mitarbeitende arbeiten mit abgestuften Rollen in einer Organisation zusammen.
Berechtigungen
Vom vollen Zugriff bis zu reinem Lesezugriff – jede Rolle erhält nur die passenden Rechte.
Was aus einer bestätigten Zuordnung folgt
Sobald eine Zahlung bestätigt zugeordnet ist, aktualisiert sich der Zahlungsstatus des Mietverhältnisses. Offene Posten bleiben damit aktuell – und bilden die Grundlage für das Mahnwesen, wenn Zahlungen ausbleiben.
Nachgelagert fließen die Einnahmen in die Buchhaltung und Finanzübersicht ein. Der Zahlungsabgleich ordnet Eingänge zu – er ersetzt keine Buchhaltung und nimmt keine automatische Buchung oder Ausgabenzuordnung vor.
Sicher angebunden, unter Kontrolle
Weniger manueller Abgleich
Umsätze und offene Mieten laufen in einem Ablauf zusammen – statt Kontoauszug gegen Tabelle.
Rückstände früher sichtbar
Offene Posten je Mietverhältnis werden sichtbar, sobald zugeordnete Zahlungen ausbleiben.
Kontrolle statt Automatik
Vorschläge und Regeln helfen, aber erst deine Bestätigung macht eine Zuordnung wirksam.
Verschlüsselte Anbindung
Zugangsdaten werden mit AES-256-GCM verschlüsselt, die IBAN gehasht bzw. verkürzt gespeichert.
Sparsame Datenhaltung
Rohdaten des Anbieters und Webhook-Ereignisse werden nach einer Aufbewahrungsfrist gelöscht.
Rollen & Lesezugriff
Zugriff über abgestufte Rollen und Berechtigungen – bis hin zu reinem Lesezugriff.
Häufige Fragen zu Banking & Zahlungsabgleich
Wie wird mein Bankkonto angebunden?
Die Anbindung erfolgt über eine regulierte Open-Banking-Schnittstelle nach PSD2. Die Verbindung basiert auf einer Einwilligung mit Ablaufdatum; läuft sie aus, lässt sie sich erneuern. Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert (AES-256-GCM) und nicht im Klartext abgelegt.
Werden die Umsätze in Echtzeit synchronisiert?
Nein. Kontoumsätze werden abgerufen – manuell angestoßen oder über geplante bzw. ereignisgesteuerte Läufe. Jeder Synchronisierungslauf wird protokolliert (abgerufene und neue Umsätze sowie erzeugte Vorschläge), sodass nachvollziehbar bleibt, was verarbeitet wurde.
Ordnet die Software Mieteingänge automatisch zu?
Das System erstellt Zuordnungs-Vorschläge zu offenen Mietzahlungen und begründet sie. Über Regeln lassen sich wiederkehrende Zahlungen optional automatisch zuordnen. Eine automatische Buchung in der Buchhaltung findet dabei nicht statt.
Was ist der Unterschied zwischen Vorschlag, Zuordnung und Bestätigung?
Ein Vorschlag ist eine unbestätigte Empfehlung. Erst mit der Bestätigung – durch dich oder eine von dir eingerichtete Regel – wird daraus eine wirksame Zuordnung. Nur bestätigte Zuordnungen aktualisieren den Zahlungsstatus des Mietverhältnisses.
Kann ich Zuordnungen kontrollieren und korrigieren?
Ja. Vorschläge lassen sich annehmen oder ablehnen, ein Umsatz kann neu zugeordnet oder ignoriert werden. Jede Zuordnung ist damit prüfbar und korrigierbar – nichts wird ungeprüft übernommen.
Wie hängt der Zahlungsabgleich mit Mahnwesen und Buchhaltung zusammen?
Bestätigte Zuordnungen aktualisieren den Zahlungsstatus je Mietverhältnis. Offene Posten sind damit die Grundlage für das Mahnwesen. Nachgelagert fließen die Einnahmen in die Finanzübersicht ein. Eine automatische Ausgabenzuordnung erfolgt nicht.
Wie sicher sind meine Bankdaten?
Zugangsdaten werden mit AES-256-GCM verschlüsselt, die IBAN wird nicht vollständig im Klartext, sondern gehasht bzw. verkürzt gespeichert. Rohdaten des Anbieters und Webhook-Ereignisse werden nach einer Aufbewahrungsfrist gelöscht. Alle Daten werden auf Servern in Europa verarbeitet.
Wer darf auf das Banking zugreifen?
Der Zugriff ist über Rollen und Berechtigungen gesteuert. Mitarbeitende können mit abgestuften Rechten arbeiten – bis hin zu reinem Lesezugriff, ohne Zuordnungen ändern zu können.
Ihre Daten – sicher und nachvollziehbar
Mieteingänge zuordnen – ohne den wöchentlichen Kontoauszug-Abgleich.
Starte kostenlos, verbinde dein Konto über die regulierte PSD2-Schnittstelle und behalte die Zuordnung jederzeit in der Hand.
Keine Zahlungsdaten · Monatlich kündbar · DSGVO-konform
